Aktiendepot lieber Online oder in der Bankfiliale eröffnen?

Das Problem bei dem Depot auf der Bank ist, dass man bei seiner hausbank erstmal ein neues Depot freischalten muss. Dies geht in den meisten Fällen nicht kostenlos sondern setzt eine gewisse grundgebühr voraus. da klingt es doch schon viel besser, einfach online ein Depot zu eröffnen. Ohne girokonto einfach mit seinem Online-Banking verknüpfen, und dann mit geringen Gebühren handeln. Doch funktioniert es wirklich so einfach?

aktientepot online oder in der filiale eröffnen?

Der große Vorteil von online Depots ist, das ist viele Angeber gibt, und sehr verständlich Anbieter, bei denen man nicht nur Aktien sondern ganz einfach auch Fonds kaufen kann. So ein Konto zu eröffnen, sehr einfach. in den meisten Fällen genügt ein referenzkonto, dass man über Online-Banking mit dem Online-Depot verbinden kann. Die Verifizierung geht schnell vonstatten, also kann man schon nach kürzester Zeit beim kroke anfangen Aktien und andere Wertpapiere zu handeln .

Weniger Gebühren dank Online Depots

Online Broker und Onlinebanking sind eine relativ neue Erscheinung, I und 20 Jahrhundert bzw 21 Jahrhundert marktreife erlangt hat. Doch nun geht’s richtig ab. Viele Deutsche Zahlen jetzt weniger Gebühren als früher. Sie können ein Depot eröffnen und zwar nicht nur bei der Deutschen Bank oder ihre Regionalbank, sondern bei dem Anbieter, bei dem sie sich am wohlsten fühlen. Oft sind doch einfach die Kosten eines online Depots dieringer. gibt es viele Vorteile für Kunden, die einfach ein paar Euro anlegen wollen, und keine hohen Pauschalen für den aktienkauf und die Beratung berappen wollen.

Wer sich anfangs noch nicht sicher ist, der kann ganz einfach einen net brokerage eröffnen und z.b. CFD Aktien oder ETF handeln. ein Broker Vergleich hilft dabei, den richtigen online Broker bzw das online Depot zu finden. die Einzahlung gelingt sehr schnell über verschiedene Methoden wie Kreditkarten oder auch banküberweisung und Services wie Giro pay oder sofort. selbst über Paypal kann man bei vielen online Brokern Geld überweisen.

Beliebtes z.b. die finanzen.net brokerage aber auch der brokerage Account von Ing Diba oder flatex ist in Deutschland sehr gerne gesehen. Die freischaltung der meisten online Depots gelingt sehr einfach per PostIdent-Verfahren. Meistens fallen dann pro Monat keine grundgebühren an. Lediglich eine kleine pauschale plus Provision für den Kauf von Aktien, muss der Kunde bezahlen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist nachdem man ein online Depot eröffnet hat sehr sehr gut. Auch der Zugriff auf verschiedene Märkte erfolgt sehr.

Zugriff auf zahlreiche Börsen weltweit

Musste man früher noch vorlieb mit einer kleinen Auswahl an Aktien nehmen, hat man nur mit wenigen mausklicken Zugriff auf viele internationale Börsen parkette. in einigen Fällen werden extra Gebühren erhoben, falls die Börse solche Gebühren ebenfalls erhebt. Der Online-Broker gibt aber nur Kosten an den Kunden weiter, wenn sie auch wirklich auftreten. die sind keine willkürlichen Gebühren, mit denen sich der Online-Broker bereichert. Unterm Strich kommt man beim Handel auf deutschen Börsen wie z.b. der xetra am billigsten davon. Ich habe auch viele internationale Börsen wie London oder New York sind mit nur geringen Kosten verbunden.

Sind sie bereit für ein online Depot? Sprechen sie am besten mit ihrem Berater oder suchen sie das Gespräch mit professionellen Beratern anderweitig. dieser Blog dient lediglich der Information, und stellt keine professionelle Beratung dar.

Warum sollte man 2020 in Aktien investieren?

Jedes Jahr stellt sich der mögliche Investor die Frage: Lohnt es sich jetzt, Aktien zu kaufen? In diesem Beitrag möchten wir Ihnen erklären, warum es durch aus im Jahre 2020 auch wieder sinnhaftig ist, einen netten Betrag zu investieren.

2020 in aktien investieren

Viele Menschen haben Angst vor Aktien

Das Problem vieler ist die selektive Denkweise, das selektive Gedächtnis. In Hinblick auf Aktien lautet das in etwa so: Man erinnert sich beispielsweise an den neuen Markt und die großen Verluste vieler Kleinanleger. Man ist eingeschüchtert und fragt sich, ob das Risiko zu groß ist.

Denn die Börse ist ein ständiges auf und ab. Ein Bullenmarkt wird schnell zum Bärenmarkt. Auf der anderen Seite machen viele Unternehmen gerade in der Tech-Branche tolle Gewinne. Doch wann platzt die Blase wieder?

Diese Gedanken schwirren in den Köpfen der meisten Bürger herum, die gerne in Aktien investieren würden, aber es noch nicht so recht können.

Man kann durch Diversifizierung das Risiko senken

Findige Theoretiker haben bereits vor vielen Jahrzehnten herausgefunden, dass man durch die geschickte Wahl eines Portfolios sein Risiko minimieren kann.

Die Portfoliotheorie besagt ja, dass man durch die strategische Auswahl von Aktien Volatilität bekämpfen kann. Das funktioniert in etwa so, dass man korrelierte Daten erhebt und Aktien in sein Portfolio aufnimmt, deren Entwicklung sich gerne entgegengerichtet vollzieht.

So kann man das Risiko, das nicht Marktbedingt ist, sondern sich auf die individuelle Aktie beschränkt, senken.

Soll heißen, wenn die Technologiebranche gerade einen Durchhänger hat, kann Diversifizierung innerhalb der Branche nicht helfen. Falls allerdings nur eine Bestimmte Aktie Schwächen zeigt, beispielsweise die Apple Aktie, könnte die Goole Aktie im Wert steigen und so den Verlust der Apple Aktie ausgleichen.

Sie sehen also, dass man ein Risiko in den Griff bekommen kann, wenn man seine Aktien klug auswählt.

Kann man vorausahnen, wie sich der Aktienmarkt entwickelt?

Während unterm Strich vieles dafür spricht, 2020 in Aktien zu investieren, weiß niemand, wie sich der Markt in diesem Jahr entwickelt.

Es gibt immer wieder unvorhersehbare Ereignisse, die für eine waschechte Krise sorgen können. Keine Analyse der Welt kann dagegen ankommen.

Deshalb wird oft empfohlen, langfristig zu denken. Denn selbst, wenn einmal eine Krise kommt, erholen sich Kurse oft relativ schnell wieder. Man nennt das eine Korrektur. Ja, es gibt auch einige Unternehmen, die in einer Krise Insolvenz anmelden müssen – und dann sind auch die Aktien nicht mehr zu retten – aber deshalb macht man als Anleger ja zuerst seine Hausaufgaben.

Gerade im Bereich Internet, Technologie und Energie wird 2020 voraussichtlich sehr stark performen. Dem Wachstum in diesen Bereichen ist kein Limit gesetzt.

Das heißt jedoch nicht, dass das tatsächliche Wachstum dieser Branchen positiv ausfallen muss – eine Fundamentalanalyse bietet sich also in jedem Fall an.

Schlussendlich bleibt nur eines zu sagen: Wenn Sie investieren wollen, wenden Sie sich an einen Profi und holen Sie sich qualifizierte Beratung.